Anmeldekoordination

Um eine erfolgreiche und fehlerfreie Anmeldekoordination zu gewährleisten, sollte sich hierfür eine Person oder eine Institution als zentrale und einzige Ansprechperson für die Schulen zur Verfügung stellen. Hier laufen sämtliche Informationen rund um die Anmeldungen ein. Diese Anmeldestelle sollte leicht und häufig erreichbar sein, damit Interessierte nicht aufgeben und sich die Kinosäle schneller füllen.

Entscheiden Sie im Vorfeld, ob die Anmeldungen per Post, E-Mail, Fax oder Telefon erfolgen sollen und teilen Sie dies den Schulen mit. Zum Erfassen aller eingehenden Anmeldungen stellt Ihnen die BZgA eine Liste zur Verfügung, in der Sie ganz leicht freie Kapazitäten bzw. eine nahende Überbuchung ersehen können.

Versenden Sie an die sich angemeldeten Schulklassen eine schriftliche Anmeldebestätigung. Darin können Sie neben dem Hinweis auf das vor-/nachbereitende Lehrkräfteangebot auch sämtliche Besonderheiten für den Kinotag vermitteln, wie z. B. „Bitte planen Sie 45 Minuten vor dem Film für die Beschäftigung Ihrer Schülerinnen und Schüler an den Mitmach-Aktionen ein!“.

Wenn ein Film besonders stark nachgefragt wird, können Sie das Kino ansprechen, ob die Möglichkeit besteht, ihn parallel in einem zweiten Kinosaal zu zeigen (Interlock). Sollte dies nicht möglich sein, erkennen Sie anhand Ihrer „rechnenden“ Anmeldelisten unmittelbar, wann es Zeit ist, für diesen Film keine Anmeldungen mehr anzunehmen.

Sollten die Anmeldungen schleppend eingehen, empfiehlt sich eine telefonische Nachfassaktion bzw. ein ergänzendes Mailing mit einer digitalen Fassung Ihres regionalen Bewerbungsmaterials an die Schulen.

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