»Sexuality Education in Europe and Central Asia«

Sexualaufklärung wird in vielen Ländern Europas und Zentralasiens unterschiedlich gehandhabt. Allerdings zeigen sich auch deutliche Parallelen und insgesamt sogar große Fortschritte, wie es eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem »European Network of the International Planned Parenthood Federation« (IPPF EN) demonstriert.

Sexualaufklärung – Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Europa und Zentralasien

Zusammen mit dem IPPF EN hat die BZgA eine vergleichende Analyse zur Entwicklung und zum aktuellen Stand der Sexualaufklärung in Europa und Zentralasien durchgeführt. Dabei wurden Fachleute staatlicher und nicht-staatlicher Institutionen in insgesamt 25 Ländern der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) befragt. Und die Ergebnisse dieser Untersuchung sind durchaus spannend, denn sie zeigen zwar, dass Sexualaufklärung sehr unterschiedlich zwischen – und sogar innerhalb – der Länder gehandhabt wird, sie zeigen aber auch bemerkenswerte Fortschritte, etwa im Hinblick auf die Integration in Lehrpläne sowie in den Schulunterricht. Alle 25 Länderberichte sowie eine umfassende und eine vergleichende Dokumentation zur Untersuchung können – in englischer Sprache – auf der Internetseite der BZgA eingesehen werden.

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