Spots

Ob Radio, Kino oder Internet – LIEBESLEBEN verfügt über eine Reihe von Spots, die auf leicht verständliche und humorvolle Weise die zentrale Präventionsbotschaften vermitteln. Dabei klären sie jedoch nicht nur über den Gebrauch von Kondomen und über sexuell übertragbare Infektionen (STI) auf, sondern leisten außerdem einen wichtigen Beitrag zur Präventionsarbeit, indem sie solche Themen offen und ganz direkt ansprechen. 

Radiospots

Radio ist nach wie vor ein wichtiges Medium – und das auch für LIEBESLEBEN! Deshalb wurden zwei komplett neue Radiospots produziert, die mit einer auffallenden Akustik und viel Humor den Gebrauch von Kondomen und den Arztbesuch bei Verdacht auf eine STI in den Fokus stellen. 

Radiospot »Tom und Peer«

STI können jeden treffen. Wenn du sie hast, dann ab zum Arzt.

Achtung:

Um das Video ansehen zu können, müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein.

Radiospot »Straßenverkehr«

Kondome schützen - nicht nur vor HIV.

Achtung:

Um das Video ansehen zu können, müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein.

Radiospots herunterladen

 

Kinospot

So manch einer kennt ihn noch – den berühmten TV- und Kino-Spot mit Ingolf Lück als schüchterner Jüngling, der unauffällig Kondome im Supermarkt kaufen will, und Hella von Sinnen, die als Kassiererin quer durch den Laden brüllt: »Tina, wat kosten die Kondome?« Über zwanzig Jahre später gibt es nun ein skurriles Wiedersehen im Supermarkt.

Kinospot »Supermarkt« mit Ingolf Lück

 

Cartoon-Clips

Passend zur Cartoon-Kampagne hat LIEBESLEBEN auch einige Plakatmotive in Szene gesetzt. Mit ihrer auffallenden Optik und ihrem vermitteln sie die beiden Kernbotschaften: »Benutzt Kondome« und »Geht bei Symptomen für eine sexuell übertragbare Infektion zum Arzt«. Auf YouTube finden Sie übrigens noch weitere Cartoon-Clips.

Clip »Galaktische Liebe«

Clip »Yoga«

Clip »Disco«

Clip »Zufallsbekanntschaft«

Für die Nutzung des hier bereitgestellten Materials gelten die Nutzungsbedingungen, mit deren Wirksamkeit Sie sich bei Abruf des Materials einverstanden erklären.

© 2018 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung