Lehrkräftearbeit

Für die nachhaltige Wirkung der JugendFilmTage ist die Einbindung der Lehrkräfte in die schulische Vor- und Nachbereitung der Kinotage grundsätzlich wichtig. Ohne diese Einbettung ist die gewünschte Vertiefung der Themen und eine gewinnbringende Auseinandersetzung mit den gezeigten Spielfilmen kaum möglich. Die Spielfilme sollten daher nicht isoliert stehen, sondern thematisch weiter bearbeitet werden, um so eine medienpädagogische Wirkung zu erzielen. 

Fortbildungen für Lehrkräfte

Informieren Sie frühzeitig die Lehrkräfte über das gemeinsame Ziel und binden Sie diese mit ein. Das Angebot, das sie der Zielgruppe der Lehrenden anbieten können, umfasst verschiedene Möglichkeiten – allem voran Fortbildungen zu den Themen der JugendFilmTage. Diese Fortbildungen können zwei Stunden umfassen, aber auch sechs Stunden dauern – je nach Angebot und vor allem auch Nachfrage.

Inhaltlich gestalten Sie die Lehrkräftearbeit ganz nach Ihren Vorstellungen, Anliegen und Themenschwerpunkten. Von vielen Lehrkräften wurde wiederholt ein großes Bedürfnis nach methodischer Unterstützung zu den Themen der JugendFilmTage benannt. Hierfür können Sie auch auf den Methodenfinder von LIEBESLEBEN zurückgreifen.  Zudem bietet sich eine solche Fortbildung an, die Kinotage aus organisatorischer Sicht zu beschreiben. Versäumen Sie auch nicht, Ihre Beratungs- und Präventionsangebote aller beteiligten Institutionen vorzustellen.

Beziehen Sie für die Lehrkräftearbeit auch die Schulleitungen mit in Ihre Ansprache ein, denn sind die Schulleitungen von dem Konzept der Fortbildung überzeugt, werden Sie ihr Kollegium zur Teilnahme animieren.

Austausch mit Lehrkräften vor Ort

Als Ergänzung oder auch alternativ zu einer Lehrkräfte-Fortbildung ist ein Angebot für die (anderen) Lehrkräfte im Rahmen der Kinotage möglich. Zu festgelegten Uhrzeiten können Sie kurze fachliche und methodische Inputs an die Lehrtätigen vermitteln. Dabei haben Sie die Möglichkeit, auf spezifische Fragestellungen der Teilnehmenden zu reagieren und sich gegenseitig kennen zu lernen. Ein »Lehrkräfte-Service« lädt auch zum Austausch der Lehrkräfte untereinander ein und schafft bestmöglichen Know-how-Transfer. Hierbei ist es oft auch sinnvoll, sämtliche relevanten Informationsmaterialien der BZgA mitzubringen.

 

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